17. Dezember

Zwei kleine Gedichte

 

Mach es wie der Weihnachtsbär –
der nimmt das Leben nicht so schwer,
lässt keine Sorgen durch sein Fell,

er liebt die Welt ganz warm und hell.
Und sollte Sie mal dunkel sein,
geniesst er sie bei Kerzenschein.

 

Am Weihnachtsabend gingen aus, die Maus, der Fuchs, das Häschen.
Sie gingen durch den Winterwald und kalt war bald ihr Näschen.

Sie kamen an ein Herbergshaus, die Maus, der Fuchs, das Häschen.
Da rief der Wirt zum Fenster 'raus: "Kommt trinkt mit mir ein Gläschen!"

Ein alter Mann mit weißem Bart lag schnarrchend unterm Fäß'chen. "Ist das dort nicht der Weihnachtsmann?", schrien Maus und Fuchs und Häschen. "So weckt ihn doch! So weckt ihn doch! Sein Weg ist noch so weit.
Oh weh! Durch Wald und Feld und Gäß'chen"

Daß er noch leidlich pünktlich kam, zu Onkel, Tanten, Bäs'chen, verdanken wir in diesem Jahr (und das ist wahr) der Maus, dem Fuchs, dem Häschen.

 

Verfasser unbekannt am 17.12.17 15:05

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